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FÜR LEISTUNGSSPORTLER

Du bist Leistungssportler?

Freut mich, dich zu sehen!

Wenn du es ernst meinst, trainierst du hart für deine Ziele. Wie Anastasija Sevastova. Die Tennisspielerin aus Lettland ist die Nummer 15 der Damen-Weltrangliste (Stand: Dezember 2017). Anastasija und ihr Trainer Ronny Schmidt trainieren knüppelhart – und überlassen nichts dem Zufall. Auf der Suche nach den Nuancen, die in der Weltklasse den Ausschlag über Sieg und Niederlage bringen, sind sie 2016 auf Yoga gestoßen. Ich darf sie betreuen.

Die Beiden wissen, dass es im Yoga um weit mehr geht als nur um Dehnung. Trainingstechnisch gesehen u. a. um so wichtige Faktoren wie Stabilisation, Mobilisation, Koordination, Kräftigung, Beinachsenstabilität oder Propriozeption. Yoga ist das perfekte Ausgleichstraining, es dient deiner Verletzungsprophylaxe und ist perfekt an deine Trainingsschwerpunkte anpassbar.

Du hast spezielle Fragen zum Training?  Schreib mir!

Jetzt stell dir aber bitte folgende Frage:

Woran, glaubst du, liegt es, wenn ein Weltklasse-Fußballer einen spielentscheidenden Elfmeter meterweit übers Tor schießt? Oder wie ist es möglich, dass das Leistungsniveau eines Tennistalents von internationaler Klasse (im Training) auf Dorfklasse (im Match) abstürzt?

Ex-Handball-„Guru“ Gunnar Prokop brachte die Antwort vor Jahren, als ich ihn in meiner damaligen Funktion als Sportredakteur traf, mit nur drei Worten auf den Punkt:

„Psyche steuert Motorik!“

Es ist natürlich der psychische Druck – die Angst vor dem Scheitern – die den entscheidenden Elfmeter oder gewisse Wettkampfsituationen so schwierig macht.

Im Yoga arbeitest du auch daran. „Die Herrschaft über den umherschweifenden Geist“, ist sogar das eigentliche Ziel. Die körperlichen Vorzüge sind quasi nur eine tolle Zugabe. Kein Wunder also, dass neben Anastasija und Ronny immer mehr Weltklasse-Sportler Yoga fix in ihre Trainingsplanung integrieren.

„Atem steuert Psyche!“

In meinen Kursen übst du, mit Atemtechniken deinen Bewusstseinszustand zu steuern. Du wirst gelassener, du wirst fokussierter, du übst, deine Fixierung an Ergebnisse aufzugeben und dich stattdessen darauf zu konzentrieren, was du gerade tust – Elfmeterschießen oder Tennis spielen –  zu 100 Prozent.

Aber ich bin fair: Das geht nicht von heute auf morgen – und das sind keine oberflächlichen Anfeuerungsrufe, sondern bedeutet disziplinierte Praxis! Auf der Yogamatte, im Alltag und in deinem Training.

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